Arkona Blog

200 km durch drei Bundesländer rudern – die Jugendwanderfahrt 2018

von Thomas Osteroth | Sep. 5, 2018 | 2018, Aktuelles, Jugend, Trainingslager

Wo Ful­da sich und Wer­ra küs­sen – da woll­ten wir hin! Man könn­te mei­nen „wie lang­wei­lig, da fah­ren doch alle hin“, und da haben die meis­ten auch recht, nur kann­ten vie­le unse­rer Arko­na-Kin­der die­se Stre­cke noch nicht. Somit stand der Ort für die­se Wan­der­fahrt fest! Damit es auch für Alex, San­dra und Silas, die die Stre­cke schon kann­ten, sehens­wert wer­den wür­de, star­te­ten wir dies­mal in Kas­sel auf der Ful­da. Das Ziel war stan­des­ge­mäß in Rin­teln an der Weser. Und um das Neben­pro­gramm zu gestal­ten, bau­ten wir wie­der einen Frei­zeit­park-Besuch am letz­ten Tag ein. Am 11. August ging es los – 15 Kin­der, 7 Trai­ner, 2 Bus­se, 1 Kom­bi, 4 Gig-Boo­te, 1 Hän­ger und jede Men­ge Gepäck – und auf nach Kas­sel. Was wir im Ein­zel­nen erlebt haben, erzäh­len euch die Kids höchst­per­sön­lich in ihren selbst­ge­schrie­be­nen Berich­ten. Dabei erzäh­len die Kin­der jeweils von dem Tag, an dem sie Koch­dienst hat­ten, d.h. das Abend­essen für die­sen Tag plan­ten, teil­wei­se dafür ein­kauf­ten und auch selbst koch­ten. Vor­hang auf!

Sams­tag, 11. August von Lil­li (13 Jah­re) und Tami­na (11 Jahre)

Am Sams­tag, den 11.08.2018, begann unse­re Wan­der­fahrt. Wir wer­den auf der Weser und Ful­da rudern. Als wir nach­mit­tags in Kas­sel anka­men, haben wir erst die Boo­te auf­ge­rig­gert und dann haben die Jun­gen und die Trai­ner ihre Matrat­zen auf­ge­pus­tet und die Mäd­chen das sepa­ra­te, zur Ver­fü­gung ste­hen­de Bet­ten­zim­mer bezo­gen. Danach haben wir ein paar Regeln bespro­chen und es wur­de fest­ge­legt, wer wann abends kocht. Wir bei­de haben am Sams­tag gekocht. Es gab Spa­ghet­ti Car­bo­n­a­ra. Als wir fer­tig mit essen waren, wur­de mit­hil­fe eines Mathe­spiels aus­ge­lost, wer Abwasch­dienst macht. Im Spiel ging es um das klei­ne Ein­mal­eins. Es muss­ten Leon, Kim und ich (Tami­na) abwa­schen. Als wir end­lich mit dem Abwasch fer­tig waren, haben sich alle zusam­men­ge­setzt und das Spiel „Wer­wolf“ (der Klas­si­ker bei den Arko­na-Kids) gespielt. Nach der letz­ten Run­de Wer­wolf sind alle Zäh­ne­put­zen gegan­gen und haben sich ihren Schlaf­an­zug ange­zo­gen. Als wir alle fer­tig waren, war Nachtruhe.

Sonn­tag, 12. August von Laris­sa (14 Jah­re), Kim (11 Jah­re) und Jani­na (14 Jahre)

Früh­stück in Kas­sel mit viel Sonne

Nach dem Auf­ste­hen und fer­tig machen sind wir alle nach drau­ßen zum Früh­stü­cken gegan­gen. Es gab wie immer Bröt­chen mit Wurst, Käse, Scho­ko­creme oder anderem.Anschließend haben wir unse­re Lunch­pa­ke­te gemacht und unser Gepäck nach unten gebracht, wo es im Land­dienst-Bus ver­staut wur­de. Da wir der Koch­dienst für den heu­ti­gen Tag waren, muss­te (durf­te!!!) einer von uns Land­dienst machen, schluss­end­lich war das Nino (Jani­na). Wei­ter­hin mach­ten noch Artur und Noah als Trai­ner Land­dienst mit Nino.

Dann hat Alex die Boots­ein­tei­lung gesagt und die­je­ni­gen, die ruder­ten (mit ihren Mann­schaf­ten) konn­ten die Boo­te fer­tig machen und die Sachen in die Boo­te packen, die sie auf der Fahrt benö­tig­ten. Nach­dem die Boo­te abge­legt hat­ten, sind Artur, Noah und Nino zu unse­rem nächs­ten Quar­tier – dem Ruder­ver­ein in Hann. Mün­den – gefah­ren, haben die Taschen in unse­ren Schlaf­raum gebracht und haben sich noch die Umge­bung und die Alt­stadt ange­schaut, bevor sie dann zum Pau­sen­ort der heu­ti­gen Ruder­tour (in Wil­helms­hau­sen) gefah­ren sind, wo sie auf die Rude­rer getrof­fen sind.

Wäh­rend­des­sen sind die Rude­rer die 29km auf der Ful­da mit der Strö­mung geru­dert. Als sie aus Ver­ste­hen an dem Ruder­ver­ein, wo sie Pau­se machen woll­ten, vor­bei­ge­fah­ren waren, hat­ten sie nach der Schleu­se, die ein paar Meter wei­ter war, an der Anle­ge­stel­le die Pau­se gemacht. Von dort waren es nur noch ein paar Kilo­me­ter bis zum Ziel in Hann. Mün­den. Als die Rude­rer in Hann. Mün­den ange­kom­men waren, wur­den als ers­tes die Boo­te auf die Wie­se gelegt und anschlie­ßend sind eini­ge baden und ande­re duschen gegan­gen. Als Abend­brot­essen gab es Nudeln mit Bolo­gne­se-Sau­ce. Als wir mit dem Essen fer­tig waren, haben wir noch Wer­wolf gespielt. Nach ca. 1h soll­ten wir alle schla­fen gehen.

Mon­tag, 13. August von Artur (14 Jah­re) und Fares (14 Jahre)

Wir sind wie gewohnt auf­ge­stan­den und haben gefrüh­stückt. An die­sen Tag hat­ten Artur und eigent­lich ich (Fares) mit Noah Land­dienst. Wir waren eben­so für das Essen ver­ant­wort­lich, wir haben Bur­ger geplant. An die­sen Tag soll­te es sehr stark schüt­ten (hat es zum Glück nicht!), des­halb muss­te ich mit­ru­dern, damit die Boo­te rela­tiv gleich­mä­ßig sind, dadurch hat Lil­li den Land­dienst bekom­men auf­grund von ihren Rücken­pro­ble­men. Es war eine 50 Kilo­me­ter Fahrt. Nach­dem wir im leich­ten Regen los­ge­fah­ren sind, habe ich gemerkt, dass die Boo­te nicht glei­cher­ma­ßen schnell auf­ge­baut wur­den. Ich war mit Laris­sa, San­dra und Leon in der Dah­me. Nach­dem wir beim Pau­sen­ort ange­kom­men sind, habe ich über Rücken­schmer­zen geklagt und durf­te mei­nen Land­dienst doch noch machen, da es nicht mehr gereg­net hat. Nach­dem wir uns dann von den Rude­rern ver­ab­schie­det haben, sind wir mit Noah los­ge­fah­ren. Da wir viel Zeit hat­ten, sind wir in die Stadt „Bad Karls­ha­fen“ gefah­ren, wo die Boo­te anle­gen soll­ten, und haben uns die Stadt etwas ange­se­hen. Lei­der war die­se Stadt nicht so schön wie die vor­he­ri­ge (Hann. Mün­den). Nach­dem wir dann stun­den­lang auf die Boo­te gewar­tet haben, kamen sie dann end­lich und wir haben uns bemerk­bar gemacht, indem wir gehupt haben. Als wir dann end­lich die Boo­te raus­ge­nom­men haben und fer­tig zur Abfahrt zum Schlaf­quar­tier waren, konn­ten wir erst­mal nur mit einem Bus zurück­fah­ren, da der ande­re an unse­rem Schlaf­platz in Hann. Mün­den war. Also muss­ten bei der ers­ten Fahrt min­des­tens drei Trai­ner mit­fah­ren, um dann mit zwei Bus­sen wie­der zurück nach Bad Karls­ha­fen zu fah­ren, um die rest­li­chen Rude­rer abzu­ho­len, und ein Trai­ner muss­te als Auf­sicht am Schlaf­platz blei­ben. Logi­scher­wei­se sind Fares und ich (Artur) auch mit­ge­fah­ren, damit wir das Essen schon mal anfan­gen konn­ten vor­zu­be­rei­ten. Nach­dem die ande­ren Leu­te auch mit den zwei Bus­sen ange­kom­men sind, war das Essen noch nicht fer­tig. Des­halb muss­ten wir uns mit dem Essen beei­len. Als das Essen dann end­lich fer­tig war und alle geges­sen haben, mein­ten alle, dass es das bes­te Essen gewe­sen sei (was es auch bis zum Ende geblie­ben ist). Nach­dem wir dann unse­re all­täg­li­chen Run­den „Wer­wolf“ gespielt haben, haben wir uns bett­fer­tig gemacht und sind schla­fen gegangen.

Diens­tag, 14. August von Con­stan­tin (13 Jah­re) und Valen­tin (14 Jahre)

Nach dem Auf­ste­hen gab es erst­mal Bröt­chen zum Früh­stück. Um nicht bei der lan­gen Fahrt zu ver­hun­gern, soll­ten wir uns was zu essen ein­pa­cken. Wir wur­den dann mit den Bus­sen wie­der nach Bad Karls­ha­fen zu unse­ren Boo­ten gebracht. Die Ruder­tour war anstren­gend und lang (48,2km von Bad Karls­ha­fen bis nach Pol­le), doch die star­ke Strö­mung half uns, die Fahrt zu über­win­den. Die Pau­se kam erst kurz vor Schluss (in Holzminden).

Bild­un­ter­schrift: Kraft­tan­ken in Holzminden

Nach der Pau­se wur­de es anstren­gen­der, weil die Strö­mung nach­ge­las­sen hat­te. Alle vier Boo­te kamen fast gleich­zei­tig in Pol­le am Cam­ping­platz an. Wir haben die Boo­te aus dem Was­ser geholt und auf dem Land gela­gert. In Pol­le haben uns Anja und Alex inkl. Artur, die den heu­ti­gen Land­dienst hat­ten, mit den Bus­sen abge­holt und wir sind zum Ruder-Ver­ein Weser-Hameln gefah­ren – unse­rem Quar­tier für die kom­men­den zwei Näch­te. Dort ange­kom­men, haben wir das Gepäck in die Schlaf­räu­me per Men­schen­ket­te trans­por­tiert und dann haben Con­stan­tin und ich (Valen­tin) gemein­sam mit San­dra und Anja Wraps für das Abend­essen vor­be­rei­tet. Wir haben den Salat und wei­te­res Gemü­se klein geschnit­ten, ein biss­chen Hack­fleisch in der Pfan­ne gebra­ten und für Fares Chi­cken gebra­ten. Jetzt konn­te sich jeder sei­nen Wrap zusam­men­stel­len, wie er moch­te. Danach sind wir duschen gegan­gen. Die Duschen haben aber pro 2 Minu­ten 10cent gekos­tet. Dafür waren sie warm und die Umklei­de inklu­si­ve Duschen waren gepflegt. Um 21 Uhr haben wir ein Spiel gespielt und sind dann um ca. 22 Uhr schla­fen gegangen.

Mitt­woch, 15. August von Leon (12 Jah­re) und Dami­an (13 Jahre)

Wir wur­den wie­der mit Musik geweckt und von San­dra nach unten zum Früh­stücks­tisch geholt. Nach­dem wir alle gut gefrüh­stückt hat­ten, soll­ten wir uns zwei Schrip­pen für die Fahrt schmie­ren und dann wur­de uns gesagt, wer in wel­chem Boot saß und dass Dami­an und Leon (ich) Land­dienst hat­ten, da wir auch Koch­dienst hatten.

Es sind dann alle, außer Dami­an und mir, mit den Bus­sen zu den Boo­ten nach Pol­le gefah­ren. Dami­an und ich haben der­weil am Schlaf­platz gewar­tet, bis Tobi, der auch Land­dienst hat­te, mit einem Bus wie­der­kam. Dann haben wir mit Tobi alles für das Abend­essen ein­ge­kauft. Wir mach­ten Schnit­zel mit Gemü­se und Kar­tof­feln und als Nach­tisch gab es Milchreis.

Als alle Boo­te das Ziel – den Hamel­ner Ruder­ver­ein – erreicht hat­ten, haben wir ange­fan­gen, das Essen zu kochen.

Dami­an berei­tet die Schnit­zel zu

[BILD 3: Bild­un­ter­schrift: Dami­an berei­tet die Schnit­zel zu]In der Zeit, in der wir drei gekocht haben, haben eini­ge ande­re Fuß­ball gespielt. Als das Essen fer­tig war, haben wir alle zusam­men geges­sen. Nach dem Essen waren wir noch in der Hamel­ner Alt­stadt Eis essen und, als wir wie­der im Ruder­ver­ein waren, haben wir noch ver­schie­de­ne Spie­le gespielt. Als wir damit fer­tig waren, muss­ten wir schla­fen gehen.

Don­ners­tag, 16. August von Manu­el (13 Jah­re) und Ilja (11 Jahre)

Am Don­ners­tag haben wir, nach­dem wir auf­ge­stan­den sind, drau­ßen vor dem Ver­ein in Hameln gefrüh­stückt. Um ca. 11 Uhr sind wir dann mit den Boo­ten nach Rin­teln gefah­ren. Unter­wegs haben wir eine Pau­se gemacht. In Rin­teln liegt der Was­ser­sport­ver­ein in einem klei­nen See. Als wir dort anka­men, rig­ger­ten wir die Boo­te ab und fuh­ren mit den Autos zum Ruder-Club Wiking nach Lüne­burg – unse­rem Quar­tier für die letz­ten zwei Näch­te. Als wir dort anka­men, bau­ten wir unse­re Schlaf­plät­ze im Kraft­raum auf. Am Abend koch­ten Ilja und ich (Manu­el) Spa­ghet­ti, die in Würst­chen gesteckt wurden.

coo­le Idee – Nudeln in Würst­chen stecken

Frei­tag, 17. August von Luca (12 Jah­re) und Eddy (14 Jahre)

Nach­dem wir um 07:00 Uhr geweckt wur­den (mit dem Lied „Aufsteh’n ist schön“), muss­ten wir uns beei­len, das Schlaf­zeug zusam­men­zu­pa­cken, weil der orts­an­säs­si­ge Ruder­ver­ein trai­nie­ren wollte.

Dann ging es zum Früh­stück. Wie üblich Bröt­chen und Apfel­saft bzw. Was­ser. Danach ging es auch schon los. Ab zum HEIDE PARK!!! Wir haben uns in Grup­pen auf­ge­teilt und jeder hat eine Ein­tritts­kar­te bekom­men. Schnell noch ein Foto für die Erin­ne­rung und schon ging es los! 

Jede Grup­pe hat ihr Erleb­nis anders gestal­tet. Die Grup­pe von Luca, Dami­an und mir ist jede gro­ße Ach­ter­bahn gefahren:

KRAKE – LIMIT – BIG LOOP – FLUG DER DÄMONEN – DESERT RACE – SCOOTER und SCREAM.

Um 15:00 Uhr haben sich alle Grup­pen am Pan­ora­ma­turm getrof­fen. Nach einer kur­zen Zuta­ten­be­spre­chung für das Koch­team ging es in die zwei­te Run­de. Noch­mal 3h 30min rauf und run­ter, alles noch­mal durch, bis wir uns um 18:30 Uhr am Aus­gang ver­sam­melt haben.

Kur­zer STOP im Super­markt für die Zuta­ten des Abend­essens. Es gab Kar­tof­fel­brei (IGITT!) mit Brat­würst­chen und Salat (…ihr wart doch das Koch­team…). Nach dem Abend­essen haben wir Zäh­ne geputzt und „wer weiß zum wie­viel­ten Mal“ Wer­wolf gespielt.

Um ca. 23:20 Uhr hieß es ab ins Bett!!! und Licht aus (für mich nach 20 Liegestützen).

…Und so ging auch der vor­letz­te Tag vor­bei. Am nächs­ten Tag hieß es wie­der Bus­se bela­den und ehe wir uns ver­sa­hen befan­den wir uns schon wie­der in der Schar­fen Lan­ke 71. Nach­dem alles Mate­ri­al wie­der sau­ber und ordent­lich sei­nen Platz gefun­den hat­te, nah­men vor Freu­de strah­len­de Eltern ihre doch recht erschöpf­ten Kin­der in die Arme, wech­sel­ten noch das ein oder ande­re Wort unter­ein­an­der und fuh­ren schließ­lich heim. Wir Trai­ner lie­ßen den Nach­mit­tag gemüt­lich aus­klin­gen und waren uns einig: Es war eine gelun­ge­ne Wan­der­fahrt – lie­be Kin­der, ein ein­ge­spiel­tes Trai­ner­team, kei­ne Unfäl­le, rela­tiv gutes Wet­ter und jede Men­ge Spaß. Wir freu­en uns schon aufs nächs­te Jahr!

Die Traditions-Langstreckenregatta „Quer durch Berlin“ fand dieses Jahr zum 97. Mal statt – aufgrund von Bauarbeiten am Spreeufer in der Innenstadt verlief die Strecke jedoch nicht von Jungfernheide zum Haus der Kulturen der Welt, sondern vom RC Tegel zum LRV.

Auf dem Sattelplatz vor den Sunset Stufen der Greenwichpromenade herrschte am Regattatag ab 10.00 Uhr das übliche Treiben, die Radfahrer mussten sich an zahlreichen Booten vorbeischlängeln und viele Fußgänger schauten dem Spektakel interessiert zu. Materialablage und Steg waren in meinen Augen wesentlich besser als an der Jungfernheide, das Wetter – viel Wind – jedoch sehr üblich für den Tegeler See.

Gestartet wurde in ca. 30s Abstand zwischen den Crews vor dem RC Tegel: es wurde - etwas windgeschützt - vorbei an den Inseln Scharfenberg und Valentinswerder in den Hohenzollernkanal, bis kurz vor die Mäckeritzbrücke, gerudert. Aufgrund des starken Gegenwinds war für alle Mannschaften die erste Hälfte der Strecke besonders anstrengend. Hatte man es aber in den Hohenzollernkanal geschafft, ruderte es sich mit leichtem Schiebewind wesentlich angenehmer. Auf dem Saatwinkler Steg, auf und unter der Tegeler Brücke standen viele Familienmitglieder, Freunde und Vereinskamerad*innen, die uns lautstark anfeuerten. Manch einer radelte auch an der Strecke entlang. Das Ziel war leider etwas schlecht zu erkennen – irgendwann bimmelte es aus einem Busch am Saatwinkler Damm. Am LRV war deutlich mehr Platz zum Anlegen als in der Innenstadt, so dass es nicht lange dauerte – und auch hier gab es die bewährte Unterstützung durch Arkon*innen für die erschöpften Sportler*innen.

Vielen Dank für einen tollen Regattatag – mein Dank gilt vor allem den vielen Helfer*innen!

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

1. Platz:                       Gwendolin Leishman im JF 4x+A

1. Platz:                      Wiebke Kaufhold im MW8+ E

1. Platz:                      Yehor Zakharov, Ben Luis Häber und Lilly Herbach im JM 8+B

1. Platz:                       Dorothea Schmidt, Katja Czerr, Birte Ganz, Martina Banthau und Sibille Pletsch im MW 4x+ D (Gig)

2. Platz:                       Valentin Schlegel im SM8+ A

2. Platz:                       Stefan Forner, Jörg Irmer und Arnold Hiß im MM 4+ E (Gig)

3. Platz:                       Martina Taschner, Katja Simon, Marina de Groot, Anita Ulrich und Katrin Lohmann im MW4x+ C (Gig)

Herzlichen Glückwunsch!

Sibille Pletsch

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