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Kirchbootfahrt im September

von Thomas Osteroth

9. September 2018

Am 1.September tra­fen sich 14 Arko­nen beim RC Tegel um in einem Kirch­boot zu rudern.

Für alle war es kein Neu­was­ser, für die meis­ten aber eine kom­plett neue Erfah­rung. Ein Kirch­boot hat kei­ne Aus­le­ger, statt­des­sen Rie­men, die sich nicht dre­hen lassen.

Beim RC Tegel wur­de mit Hil­fe eines Boots­hän­gers das doch sehr schwe­re Boot bis auf den Steg gescho­ben, so dass wir es zum Glück nur kurz tra­gen muss­ten. Wir lern­ten noch die neu­en Kom­man­dos „Ein­bänd­seln“ und „Aus­bänd­seln“ und dann konn­te es los­ge­hen. Beim Ein­bie­gen auf die Havel klapp­te es dann schon ganz leid­lich. Das Kirch­boot schluckt auch grö­ße­re Wel­len, was sehr ange­nehm ist. Nur sel­ten kam das Kom­man­do „Ruder halt!“

Immer mal wie­der stock­te unser gan­zes  Boot, wenn einer an einer Wel­le hän­gen­blieb und aus dem Rhyth­mus geriet. Dann tat man gut dar­an nicht vor­zu­rol­len, um dem Vor­der­mann nicht den Rie­men in den Rücken zu sto­ßen. Es gab aber kei­ne grö­ße­ren Verletzungen.

Über den Nie­der­neu­en­dor­fer See erreich­ten wir bald das Hen­nings­dor­fer Indus­trie­ge­biet. Hier kehr­ten wir um, denn bei Saf­fo­nia war­te­te schon der Grill­meis­ter auf uns. Gut gestärkt ging es dann zurück nach Tegel.

Wet­ter und Stim­mung waren aus­ge­zeich­net. Ein Kirch­boot ist auch für die Kom­mu­ni­ka­ti­on för­der­lich. Wir waren uns einig, dass wir das mal wie­der erle­ben wollen.

Vie­len Dank an Robert, den Initia­tor die­ser Fahrt und an Kel­ly vom RC Tegel, der uns gesteu­ert hat.

   V.S.

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