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Deutsche Junioren-/Jahrgangsmeisterschaft Essen

von Thomas Osteroth

16. August 2021

Vorwort:

Als wir in das neue Jahr hin­ein­ru­der­ten (zumin­dest so weit wie es erlaubt war), hat­te ich bereits den Glau­ben an eine „nor­ma­le“ Sai­son ver­lo­ren. Nie­mals, auch nur im Ansatz, hät­te ich gedacht, dass ich eine Grup­pe von 22 Arko­nen auf einer bis dahin noch unwahr­schein­lich erschei­nen­de Meis­ter­schaft sehen wür­de. Ohne Coro­na wäre das schon ein Mam­mut­pro­jekt, aber dann kom­men Hygie­nekon­zep­te, Tests, und vie­les mehr dazu. „Nicht mach­bar“ wäre mein Kom­men­tar dazu gewesen.

Nun nahm so etwas ähn­li­ches wie eine Sai­son ihren Anlauf. Regat­ten gab es kei­ne, son­dern „Trai­nings­maß­nah­men“. Zuerst nur regio­nal für A‑Junioren mit Kader­sta­tus, spä­ter natio­nal, für A- und B‑Junioren, mit oder ohne Kader­sta­tus, immer mit stren­gen Regeln und ohne Zuschau­er und Berich­te – man soll­te mög­lichst still blei­ben. Und dann kam die Nach­richt: Die DJM soll­te vom 24. bis 27. Juni in Essen am Bal­de­ney­see mit allen Ren­nen stattfinden!

Jetzt muss­te alles schnell gehen: Wer star­tet? Wie vie­le wer­den wir ins­ge­samt? Wo kom­men wir unter? Wie vie­le Trai­ner bzw. Autos brau­chen wir? Fra­gen, bei denen mich die Beant­wor­tung und Pla­nung über ca. drei Wochen fast jeden Tag viel Arbeit gekos­tet hat. Am Ende wur­de aus unse­rer Grup­pe eine Dele­ga­ti­on von 27 Per­so­nen, dar­un­ter Sport­ler und Trai­ner von den Frie­sen und Wel­le-Posei­don. Je grö­ßer die Men­ge, des­to mehr Pla­nungs­auf­wand. Mit 27 Per­so­nen kann man nicht ein­fach so beim Coro­na-Test (wel­cher alle 24 Stun­den vom Ver­an­stal­ter gefor­dert wur­de), geschwei­ge denn im Restau­rant auf­schla­gen und erwar­ten, schnell fer­tig zu sein. All das muss­te auf die Minu­te geplant und ein­ge­tak­tet wer­den, unter Berück­sich­ti­gung von Ren­nen am Nach­mit­tag und/oder Trainingseinheiten.

Ich bin ehr­lich gesagt mit leich­ten Bauch­schmer­zen in die Ver­an­stal­tung gegan­gen. Hier muss doch etwas schief­ge­hen, auch wenn ich ver­su­che alles im Blick zu behal­ten. Im Nach­gang freue ich mich zu sagen, dass alles nahe­zu kom­plett nach Plan gelau­fen ist! Das ver­dan­ke ich unse­ren Sport­lern sowie Loui­sa und Vin­cent! Auch die makel­lo­se Orga­ni­sa­ti­on des Esse­ner-Ruder­re­gat­ta­ver­ban­des muss hier­bei erwähnt wer­den. Das Komi­tee ist der schwie­ri­gen Auf­ga­be mit Akkre­di­tie­run­gen, Tem­pe­ra­tur­kon­trol­len etc. hoch­pro­fes­sio­nell entgegengekommen!

All die­se Arbeit, Orga­ni­sa­ti­on und Pla­nung, die im Hin­ter­grund läuft, bekommt man natür­lich nicht so direkt mit, aber wenn der Pla­ner mit dem Ergeb­nis sei­nes Plans zufrie­den ist, dann soll das schon was heißen!

B‑Junioren/B‑Juniorinnen:

Den Anfang machen wir bei Kim Adri­an. Kim hat sich auf der inter­nen Ber­li­ner Rang­lis­te für einen Platz im Junio­rin­nen-B-Vie­rer ohne Steu­er­per­son in Renn­ge­mein­schaft mit Rota­ti­on, Rapid und Empor qua­li­fi­ziert. Rie­men, und das im ers­ten Junio­ren­jahr! Gar nicht so ein­fach, in Grün­au wur­den aber die rich­ti­gen Wei­chen gesetzt, um das Boot schnell zusam­men zu bekom­men. Kim sel­ber gefällt das Skul­len den­noch mehr. Das hin­der­te sie aber nicht, direkt auf ihrer ers­ten Meis­ter­schaft einen vier­ten Platz im A‑Finale zu erreichen!

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Bahn­ver­tei­lung 6. 06:09,51
A‑Finale 4. 05:23,39

 

Wei­ter geht es im nächs­ten Ren­nen. Dami­an Kern, Luca Nowa­kow­ski und Leo­nard Damm lan­de­ten zwar über die Ergeb­nis­se der Rang­lis­te nicht in einem Boot, über Umwe­ge und viel Dis­kus­si­on kam es dann aber doch dazu. So star­te­ten sie im Junio­ren-Vie­rer ohne Steu­er­mann mit einem Sport­ler von Rapid. Trai­niert wur­de in Grün­au, lei­der blieb durch die Umbe­set­zung nicht viel Zeit zu trai­nie­ren, wes­halb die Mann­schaft nach einem drit­ten Platz im Hoff­nungs­lauf bereits abbau­en musste.

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Vor­lauf 5. 05:10,57
Hoff­nungs­lauf 3. 05:33,48

 

Die­se Umbe­set­zun­gen resul­tier­ten aber in einer zwei­ten Boots­klas­se für die Jungs. So saßen sie alle noch mit dem Ber­li­ner-Ruder-Club und dem RC Tegel im Ber­li­ner Juni­or-B-Ach­ter! Trai­niert wur­de die­ser bei Arko­na, gesteu­ert durch unse­re Laris­sa Pun­zel. Hier gab es trotz gerin­gem Trai­ning noch einen fünf­ten Platz im A‑Finale.

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Bahn­ver­tei­lung 5. 05:00,75
A‑Finale 5. 04:34,50

 

Auch bei den Leicht­ge­wich­ten wur­de etwas bewegt. Hier qua­li­fi­zier­te sich Manu­el Garel­li für einen Platz im Dop­pel­zwei­er mit dem RC Tegel. Hier gab es 27 Mel­dun­gen! Das bedeu­tet, selbst im Halb­fi­na­le kann es noch zu Ende gehen, wobei das Errei­chen des Halb­fi­nals nicht selbst­ver­ständ­lich ist. Manu­el und sein Part­ner lie­ßen das aber trotz Umweg über den Hoff­nungs­lauf selbst­ver­ständ­lich aus­se­hen. Lei­der reich­te es dann trotz sehr beherz­tem Ren­nen mit einem fünf­ten Platz im Halb­fi­na­le nicht mehr für einen der 12 Finalplätze.

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Vor­lauf 3. 05:26,56
Hoff­nungs­lauf 2. 06:08,66
Halb­fi­na­le 5. 05:28,66

 

Len­nard Lem­ke und Kian Koser hat­ten sich für kein Ber­li­ner Boot qua­li­fi­ziert, also lie­ßen wir die bei­den ca. drei Wochen vor­her im Dop­pel­zwei­er trai­nie­ren, und auch auf der Meis­ter­schaft star­ten. Dort über­rasch­ten sie sich selbst, und alle ande­ren, als sie ohne Mühe ihren Vor­lauf mit deut­li­chem Abstand gewan­nen, und sich so den Hoff­nungs­lauf spa­ren konn­ten. Sie wur­den dann in das glei­che Halb­fi­na­le wie Manu­el und sein Part­ner gelost, wo es mit dem sechs­ten Platz lei­der nicht fürs Wei­ter­kom­men reich­te. Nichts­des­to­trotz, ein schö­ner Sai­son­ab­schluss für die beiden.

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Vor­lauf 1. 05:27,68
Halb­fi­na­le 6. 05:30,06

A‑Junioren/A‑Juniorinnen:

Den Anfang machen die schwe­ren Dop­pel­zwei­er der A‑Juniorinnen. Ayse Gün­düz, Lau­ra Czerr und Mar­le­ne Schol­lmey­er wur­den aus den Ergeb­nis­sen der bis­he­ri­gen Trai­nings­maß­nah­men vom Bun­des­trai­ner für drei ver­schie­de­ne Dop­pel­zwei­er vor­ge­schla­gen. Ayse soll­te mit Char­lot­te aus Mül­heim rudern, Lau­ra mit Isa­bell aus Dres­den, sowie Mar­le­ne mit Lina vom RaW. Über eher kon­trol­lier­te Vor­läu­fe lan­de­ten alle drei im glei­chen Hoff­nungs­lauf. So muss­ten sie a) gegen­ein­an­der antre­ten, vor allem aber bedeu­te­te die Anzahl der Mel­dun­gen, dass b) Platz eins und zwei im A‑Finale lan­de­ten, und die Plät­ze drei und vier ins B‑Finale mussten.
Unvor­stell­bar, aber lei­der kam es dazu, dass Mar­le­ne und Ayse mit ihren Part­ne­rin­nen die ers­ten bei­den Plät­ze beleg­ten, und Lau­ra knapp dahin­ter als drit­te ins Ziel kam und dami­tim B‑Finale antre­ten muss­te. Im A‑Finale reich­te es für das Boot von Mar­le­ne und Lina für einen vier­ten Platz, bei Ayse und Char­lot­te kam es nach einem tur­bu­len­ten Ren­nen zum sechs­ten Platz. Lau­ra und Isa­bell mach­ten mit ihrem Sieg im B‑Finale deut­lich, dass sie den ande­ren Boo­ten in nichts nachstehen.

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Vor­lauf (Mar­le­ne)
Vor­lauf (Ayse)
Vor­lauf (Lau­ra)
2.

4.

3.

07:20,20

07:34,94

07:31,00

Hoff­nungs­lauf (Mar­le­ne)

Hoff­nungs­lauf (Ayse)
Hoff­nungs­lauf (Lau­ra)

1.

2.

3.

07:53,75

08:00,20

08:03,33

A‑Finale (Mar­le­ne)

A‑Finale (Ayse)
B‑Finale (Lau­ra)

4.

6.

1.

07:15,46

07:38,72

07:27,25

 

Nun wer­den die Dop­pel­zwei­er männ­lich und leicht! Eddy Schmies­ke und Con­stan­tin Ste­ger gin­gen im leich­ten Juni­or A‑Doppelzweier an den Start. Im Trai­ning immer hart und schnell, gin­gen die bei­den an den Start. Ein kon­trol­lier­ter Vor­lauf sorg­te für ein wei­te­res Ren­nen im Hoff­nungs­lauf. Dort muss­te man unter die ers­ten zwei kom­men, um in den Halb­fi­nals um die Final­plät­ze zu kämp­fen. Nach einem har­ten Ren­nen konn­ten die bei­den dem End­spurt des Boo­tes aus NRW nichts mehr ent­ge­gen­set­zen und kamen als drit­te ins Ziel.

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Vor­lauf 4. 07:13,89
Hoff­nungs­lauf 3. 07:35,32

 

Blei­ben wir leicht, und wech­seln in den Einer. Fares Sehouli durf­te dank Kader­sta­tus auf den Trai­nings­maß­nah­men star­ten – dort gab es aber kei­ne Leicht­ge­wichts­ren­nen – also bestand sei­ne Vor­be­rei­tung dar­in sich gegen die schnells­ten Schwer­ge­wich­te zu bewei­sen. Dort reich­te es immer für die Top 10, sehr beacht­lich. Wür­de das hier von Vor­teil sein? Mit der zweit­schnells­ten Vor­lauf­zeit aller Einer (inklu­si­ve U23) mach­te er direkt auf sich auf­merk­sam und lan­de­te so in einer Favo­ri­ten­rol­le. Der gute Zuspruch, der dann von allen Sei­ten und vor­her unbe­kann­ten Leu­ten kam, kann ihm durch­aus zu viel Druck gemacht haben. So ging er das Halb­fi­na­le vom Start weg noch­mal här­ter an. Eine Här­te, die er bis ins Ziel nicht hal­ten konn­te, wo ihm auf den letz­ten Metern die Lich­ter aus­gin­gen, er lan­de­te somit auf Platz 4 und muss­te ins B‑Finale. Hier wur­de von vie­len Sei­ten den­noch spä­ter noch bestä­tigt was er für eine beacht­li­che Leis­tung gezeigt hat und wie sehr das Halb­fi­na­le die Her­zen gebro­chen hat. Im B‑Finale reich­te es ohne Anstren­gung für den zwei­ten Platz.

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Vor­lauf 1. 07:14,99
Halb­fi­na­le 4. 07:37,58
B‑Finale 2. 07:20,74

 

Kom­men wir zurück zu Mar­le­ne, Ayse und Lau­ra. Nun ging es um die Dop­pel­vie­rer. Der Sieg auf der Meis­ter­schaft war hier mit einer Nomi­nie­rung zur U19-WM ver­bun­den. Mar­le­ne ging hier mit Rebek­ka Fal­ken­berg (Stral­sund), Lina Göt­ze (RaW) und Johan­na Debus (Hei­del­berg) an den Start. Ayse ging mit Lau­ra, Isa­bell Hei­ne (Dres­den) und Jet­te Post (LRV-MV) an den Start. Im Fina­le stand die Füh­rung für Mar­le­nes Boot schnell fest, und auch auf den letz­ten 500m lie­ßen die vier kei­ne Zwei­fel mehr auf­kom­men. Gold­me­dail­le, Nomi­nie­rung und Freu­den­trä­nen bei Loui­sa inklu­si­ve! Ayse und Lau­ra klemm­ten sich mit ihrer Mann­schaft an die Spit­ze und hiel­ten den drit­ten Platz sicher bis über die Ziel­li­nie! Somit bestand das Trepp­chen zu 25% aus Arko­nin­nen! Herz­li­chen Glückwunsch!

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Bahn­ver­tei­lung (Mar­le­ne)

Bahn­ver­tei­lung (Ayse/Laura)

1.
3.
06:58,42
07:11,04
Fina­le (Mar­le­ne)

Fina­le (Ayse/Laura)

1.
3.
06:33,44
06:45,42

 

Wei­ter geht’s im Dop­pel­vie­rer, nun bei den Junio­ren. Artur Inopin und Gabor Ste­phan, die bis­he­ri­ge Sai­son im Zwei­er ohne Steu­er­mann unter­wegs, wech­sel­ten etwa einen Monat vor der Meis­ter­schaft ins Groß­boot, und gin­gen mit zwei Rude­rern vom BRC an den Start. Hier muss­te vor allem gegen Mann­schaf­ten gefah­ren wer­den, die vom Bun­des­trai­ner bestimmt wur­den, um den Kampf um WM-Plät­ze anzu­ge­hen. Über sou­ve­rän und kon­trol­liert gefah­re­ne Ren­nen im Vor- und Hoff­nungs­lauf konn­ten sie am Ende mit einem star­ken zwei­ten Platz im B‑Finale eine durch­wach­se­ne Sai­son abschließen.

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Vor­lauf 4. 06:30,42
Hoff­nungs­lauf 3. 06:32,76
B‑Finale 2. 06:13,49

 

Über die Sai­son wur­de Alev Gün­düz als Steu­er­frau für ver­schie­de­ne Boo­te ange­fragt. Die Krö­nung kam im Junio­rin­nen-A-Ach­ter, in dem sie eine Nord-Ost-Renn­ge­mein­schaft steu­ern soll­te. Hier konn­te sie für Arko­na eine wei­te­re Bron­ze­me­dail­le gewin­nen! Damit ver­bun­den war die Nomi­nie­rung zur U19-EM im Okto­ber in Mün­chen! Herz­li­chen Glückwunsch!

Auch Lau­ra und Ayse wur­den im Nach­gang zur Meis­ter­schaft für die U19-EM im Dop­pel­vie­rer nominiert!

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die Gold­me­dail­le im leich­ten Dop­pel­vie­rer von Oli­via Ren­ni­cke, wel­che für die Frie­sen star­tet, aber von Arko­na trai­niert wird. Auch hier unse­re herz­lichs­ten Glückwünsche!

U23:

Eine durch­wach­se­ne Sai­son nach einem Win­ter mit Ver­let­zung und Coro­na mach­te Nora Peu­ser zu schaf­fen. Nichts­des­to­trotz hielt sie das nicht davon ab mit Lisa Gut­fleisch aus Hei­del­berg, mit wel­cher schon gute Erfah­run­gen gemacht wur­den, eine Bron­ze­me­dail­le zu erru­dern! Herz­li­chen Glückwunsch!

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Vor­lauf 1. 07:07,67
Fina­le 3. 07:06,47

 

Im Einer konn­ten sich die schnells­ten nicht gegen die schier über­mäch­ti­ge Alex­an­dra Fös­ter durch­set­zen, den­noch blieb Nora hier bis­sig und erreich­te im Fina­le den vier­ten Platz!

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Vor­lauf 3. 08:30,17
Hoff­nungs­lauf 2. 08:53,19
Fina­le 4. 08:03,08

 

Phil­ipp Czerr, kürz­lich in den Rie­men­be­reich gewech­selt, ging auch in zwei Boots­klas­sen an den Start: Im Vie­rer ohne Steu­er­mann, sowie im Ach­ter mit Steu­er­mann. In bei­den Boots­klas­sen lan­de­te Phil­ipp auf dem drit­ten Platz und konn­te so sei­ne ers­ten bei­den Meis­ter­schafts­me­dail­len mit nach Hau­se brin­gen! Herz­li­chen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

Ren­nen Plat­zie­rung Zeit
Bahn­ver­tei­lung Vierer 5. 07:06,11
Fina­le Vierer 3. 06:12,30
Bahn­ver­tei­lung Achter 3. 06:42,17
Fina­le Achter 3. 05:43,74

 

 

Fazit:

Tja, blöd wenn man sei­ne Dan­kes­re­den schon im Vor­wort hält. Den­noch möch­te ich mich noch­mals bei allen bedan­ken, die ihren Teil zu die­sem Erfolg getra­gen haben. Ob Eltern­teil, Sport­ler, Trai­ner, Vor­stands­mit­glied, Spen­der oder men­ta­ler Unter­stüt­zer, ihr habt alle gehol­fen den Ver­ein sport­lich auf das Niveau der „gro­ßen“ zu brin­gen! Blei­ben wir dran, ich freue mich schon auf die kom­men­de Saison!

Alex

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