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Der DRV berichtet auf seiner Homepage:

15 Tage lang ste­hen täg­lich zwei Trai­nings­ein­hei­ten auf dem Tages­plan im Schwei­ze­ri­schen Enga­din. Das ers­te Trai­nings­la­ger des Jah­res in Cele­ri­na, einem Nach­bar­ort von St. Moritz, hat es in sich, zumal sich die 22 Sport­ler aus dem Team Deutsch­land-Ach­ter in einer Höhe von knapp 2.000 Metern bewegen.

Im 2,5‑Tage-Rhythmus arbei­ten sie noch bis zum kom­men­den Sams­tag an den Grund­la­gen für den Som­mer. Täg­lich geht‘s auf Lang­lauf-Ski­ern auf die Loi­pe. „Das Ski-Lang­lau­fen ist sehr anstren­gend. Vor allem an den Puls­wer­ten merkt man, dass wir uns der Höhe bewe­gen“, so Mer­get. Ehr­gei­zi­ges Ziel der Rude­rer ist der Mor­te­ratsch-Glet­scher, zu dem über 300 Höhen­me­ter zu über­win­den sind. „Die traum­haf­te Aus­sicht von dort oben ist es aber wert. Da quält man sich schon mal den Berg hoch“, erzähl­te Merget.

Ergo­fah­ren im Hotel-Kel­ler und Kraft­trai­ning in St. Moritz 
Neben dem Ski­fah­ren geht es fast genau­so so oft auf die Ruder-Ergo­me­ter, die im Kel­ler des Hotels „Alte Braue­rei“ ste­hen. Dazu wer­den alle drei Tage im gut aus­ge­stat­te­ten Kraft­raum die Gewich­te gestemmt. Alles inmit­ten des Ski­jet­sets von St. Moritz. Hier im belieb­ten Höhen-Trai­nings­re­vier auf knapp 2.000 Metern wird ordent­lich geackert. Hier trifft man auch ande­re Top­s­port­ler wie die deut­schen Kanu­ten um Max Hoff, die eben­falls Grund­la­gen für die vor­olym­pi­sche Sai­son legen. Mer­get: „In die­ser land­schaft­lich bild­schö­nen Gegend fin­den wir für gut zwei Wochen eine gute Abwechs­lung zu unse­rem Ruderalltag.“

Schö­ne Abwechs­lung beim Cur­ling, Eis­stock­schie­ßen und Fondue-Essen
Eine Mög­lich­keit, zwi­schen­durch ein­mal auf kom­plett ande­re Gedan­ken zu kom­men, bot sich eben­falls, wobei sich die Modell­ath­le­ten für eine Run­de Cur­ling und Eis­stock­schie­ßen aufs glat­te Eis wag­ten. Hier stand der Spaß im Vor­der­grund. In Vie­rer-Teams ver­such­ten die Rude­rer, die run­den Stei­ne ins Haus zu schie­ben. Und sie stell­ten fest, dass es durch­aus ein­fa­cher aus­sieht, als es in der Umset­zung ist. Auch das Eis­stock­schie­ßen stell­te den einen oder ande­ren vor eine grö­ße­re Her­aus­for­de­rung als gedacht – ein paar Rutsch-Par­tien inklu­si­ve. Auf Ein­la­dung unse­res Haupt­spon­sors Wilo ging es anschlie­ßend beim Fon­due-Essen gemüt­li­cher zu. „Wir waren froh, aus unse­rem Trai­nings-Rhyth­mus aus­bre­chen zu kön­nen, und konn­ten mit die­sem Tea­me­vent den Kopf frei bekom­men. Das waren ein net­ter Nach­mit­tag und Abend“, sag­te Nico Merget.

Am nächs­ten Tag aber stand schon wie­der der Trai­nings­all­tag an. Zwei Stun­den ging es in den Kraft­raum in St. Moritz und ein­ein­halb Stun­den auf die Lang­lauf­loi­pe – dazu im Schnee­ge­stö­ber. Schließ­lich such­te der hef­ti­ge Schnee­sturm am Wochen­en­de in den Alpen auch das Enga­din heim.

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