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Unter die­sem Titel schreibt die Mär­ki­sche All­ge­mei­ne Zei­tung (MAZ) am 17. März 2021:

Entscheidung über Durchführung der Sprint-Serie fällt am 19. April – Auftakt in Werder/Havel, drittes Rennen in Dortmund

Von Axel Eifert

Havel­land. In knapp drei Mona­ten ist der Start der Ruder-Bun­des­li­ga in Wer­der an der Havel geplant. Bei den bei­den bei der Ruder-Uni­on Arko­na in Span­dau an der Schar­fen Lan­ke sta­tio­nier­ten Boo­ten des Havel­Queen-Ach­ters der Frau­en und des Ber­li­ner Haupt­stadt­sprin­ters steigt die Span­nung lang­sam wie­der an, gehen sie doch nach der we- gen Coro­na aus­ge­fal­le­nen Sai­son 2020 als Titel­ver­tei­di­ger an den Start. Nach der län­ge­ren Coro­na- Pau­se, in der auch beim Span­dau­er Ver­ein das Trai­ning nur für die Kader­ath­le­ten erlaubt war, haben die Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten bei­der Boo­te unter dem Fal­ken­seer Trai­ner Tho­mas Schief­ke inzwi­schen wie­der mit den Vor­be­rei­tun­gen auf die Bun­des­li­ga begon­nen. Unter­des­sen hat das Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee aus dem Fach­res­sort Wett­kampf des Deut­schen Ruder­ver­bands (DRV) zur bes­se­ren Pla­nung für alle Betei­lig­ten fest­ge­legt, am 19. April in Abstim­mung mit den Ver­an­stal­tern der fünf Regat­ten und den betei­lig­ten Teams zu ent­schei­den, ob und in wel­cher Form die Bun­des­li­ga in die­ser Sai­son durch­ge­führt wird. Bis dahin haben inter­es­sier­te Ver­ei­ne noch die Mög­lich­keit sich anzu­mel­den – sowohl im Männer‑, aber ins­be­son­de­re auch im Frau­en-Bereich, wo noch teil­neh­men­de Ach­ter ge- sucht wer­den.  So wur­de der Mel­de­schluss für die dies­jäh­ri­ge Bun­des­li­ga­sai­son bis zum 1. April 2021 verlängert.

Auch bezüg­lich der Aus­rich­ter der ins­ge­samt fünf Bun­des­li­ga-Ren­nen in die­ser Sai­son gibt es Neu­ig­kei­ten. Der bis­lang noch aus­ste­hen- de Ver­an­stal­tungs­ort für den drit­ten Renn­tag konn­te nun besetzt wer-den, Die­se Regat­ta fin­det auf dem Phö­nix­see in Dort­mund statt, wobei der Ter­min vom ursprüng­li­chen 31. Juli um eine Woche auf den 7. August ver­scho­ben wur­de. „Wir wis­sen, dass es in die­sem Jahr nicht leicht sein wird, einen Wett­kampf­tag aus­zu­rich­ten und sind daher umso dank­ba­rer“, sag­te Bun­des­li­ga-Chef Nils Warnke.

Der Auf­takt soll am 12. Juni in Wer­der an der Havel stei­gen, wobei die idyl­li­sche Regat­ta­stre­cke an der Have­lin­sel in der Blü­ten­stadt zum zwei­ten Mal nach 2018 Gast­ge­ber für die Sprint-Liga sein wür­de. Wei­ter geht es dann, soweit es die Coro­na-Lage erlaubt, am 17. Juli in Ber- lin-Tegel. Das wäre dann ein Heim­ren­nen für Trai­ner Tho­mas Schief­ke vom Havel­Queen-Ach­ter der Frau­en und dem Ber­li­ner Haupt­stadt­sprin­ter der Män­ner, des­sen Ruder­kar­rie­re haupt­säch­lich beim dor­ti­gen Club am Tege­ler See stattfand.

Die Ren­nen vier und fünf sind für den 21. August in Min­den und den 11. Sep­tem­ber in Müns­ter geplant. Bei­des sind bereits bekann­te Stand- orte für die Renn­se­rie, die sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer grö­ße­rer Beliebt­heit erfreute.

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