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Sternfahrt zu Wiking mit Hindernissen

von Thomas Osteroth

31. Oktober 2021

Nach­dem im letz­ten Jahr die Stern­fahrt zur Ruder­ge­sell­schaft Wiking e.V. wegen Coro­na­maß­nah­men aus­ge­fal­len war, wur­de die dies­jäh­ri­ge Fahrt am Wochen­en­de 23./24. Okto­ber 2021 her­bei­ge­sehnt. Aber schon bei der Hin­fahrt war die Char­lot­ten­bur­ger Schleu­se gesperrt, sodass für vie­le Boo­te die Fahrt wegen des Umwegs über Span­dau­er Schleu­se, Tege­ler See, Hohen­zol­lern­ka­nal, Schleu­se Plöt­zen­see, West­ha­fen und dann die bekann­te Stre­cke über den Land­wehr­ka­nal nach Neu­kölln zu fah­ren war. Eini­ge Boo­te waren dann bis zu acht Stun­den unterwegs.

Ins­ge­samt nah­men vier Boo­te von Arko­na an der dies­jäh­ri­gen Stern­fahrt mit 19 Rude­rin­nen und Rude­rern teil (4x+; 3x+, 3x+, 2x+), drei waren nur an einem Tag dabei. Auch am Sonn­tag bei der Rück­fahrt nach Span­dau war die Char­lot­ten­bur­ger Schleu­se noch immer gesperrt, sodass es in einer gro­ßen Run­de über Tegel zurück zu Arko­na ging. Das Wet­ter war sehr gut, etwa kühl aber ganz­tä­gig son­nig, so auf der „rich­ti­gen“ Sei­te der Kanä­le, also der Son­nen­sei­te gefah­ren wur­de. Trotz des rela­tiv gro­ßen Umwegs, die Stre­cken lagen dann bei 33 bis 40 km, gab es kein Mau­len unter den Rudern­den, nur die Gesprä­che ver­stumm­ten etwas mit der Län­ge der Stre­cke am spä­ten Sonn­tag bei der Rückfahrt.

Nächs­tes Jahr, wenn die Char­lot­ten­bur­ger Schleu­se wie­der offen ist, wird die Stre­cke nach Neu­kölln zu Wiking dann eine leich­te Übung sein.

Andi Jahn

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