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so ist der Bericht des DRV zum RBL Renn­tag in Ber­lin über­schrie­ben und so hat es am 16. Juli stattgefunden.

Der Liga­neu­ling Meen­zer Express fei­ert ers­ten Tages­sieg in Ber­lin-Tegel bei den Frau­en. In der 1. Ruder-Bun­des­li­ga der Män­ner setzt der Müns­ter-Ach­ter sei­ne Sie­ges­se­rie fort. Der RC Tegel und die Ruder-Uni­on Arko­na sor­gen für eine tol­le RBL Pre­mie­re des Stand­orts Berlin-Tegel.

Genau vier Wochen nach dem Liga­auf­takt in Kas­sel, traf sich der Liga­zir­kus zum Ber­lin-Tegel Renn­tag prä­sen­tiert vom Ruder-Club Deutsch­land. Ange­bun­den an das Tege­ler Hafen­fest zog es hun­der­te Schau­lus­ti­ge zum Stich­ka­nal und auf die Tege­ler Hafen­brü­cke, wo die stärks­te Sprint­li­ga Deutsch­lands erst­mals gastierte.

Die Teams, mit­ge­reis­te Fans, Gäs­te und auch die Anwoh­ner, die direkt an der Regat­ta­stre­cke woh­nen, erleb­ten ein span­nen­des und sehr gut orga­ni­sier­tes Ruder­spek­ta­kel über die 350 m Sprint­di­stanz. Wäh­rend der Renn­tag zunächst mit böi­gem Wind und kur­zen Schau­ern star­te­te, was lei­der die Zeit­fahr­läu­fe auch etwas zur Glücks­lot­te­rie mach­te, ver­bes­ser­ten sich die Bedin­gun­gen zusehends.

Bei den Frau­en sorgt der Liga­neu­ling Meen­zer Express nach der Über­ra­schung in Kas­sel gleich für den nächs­ten Pau­ken­schlag. In einem span­nen­den Fina­le set­zen sich die Main­ze­rin­nen gegen die Lokal­ma­ta­do­rin­nen vom Havel­Queen-Ach­ter Ber­lin durch und sichern sich an ihrem 2. Renn­tag gleich den ers­ten Tages­sieg. Somit gehen bei­de Teams mit Punkt­gleich­stand als Tabel­len­füh­re­rin in den nächs­ten Renn­tag in Min­den. Im klei­nen Fina­le gab es eine Neu­auf­la­ge vom 1. Renn­tag. Wie­der hieß es Crefel­der Ruder-Club gegen Ban­ner Wiking Linz. Und auch dies­mal konn­te sich der amtie­ren­de Liga­ch­am­pi­on aus Öster­reich die Bron­ze­me­dail­le sichern und die gol­de­ne Ana­nas ging an das Team aus NRW. Die gast­ge­ben­den Havel­queens hat­ten dan­kens­wer­ter Wei­se zudem einen All­stars Ach­ter ins Ren­nen geschickt, damit muss­te nie­mand allein gegen die Zeit fah­ren und es gab auch ein 5. Fina­le bei den Frauen.

Im gro­ßen Fina­le der Män­ner gab es eine Neu­auf­la­ge des Dau­er­du­ells von 2021, der Müns­ter-Ach­ter gegen den Rie­max Ach­ter Osna­brück. Und auch in Ber­lin setzt der Müns­ter-Ach­ter sou­ve­rän sei­ne Sie­ges­se­rie fort. Im klei­nen Fina­le tra­fen sich der Main­zer Ach­ter und der TÜV-Nord Masch­see­ach­ter Han­no­ver. Ange­sta­chelt vom Erfolg ihrer Frau­en­mann­schaft holen die Män­ner vom Main am Ende die Bron­ze­me­dail­le. Die Nie­der­sach­sen fei­ern den­noch die gol­de­ne Ana­nas schon fast wie einen Tages­sieg. Auch im Rest des Fel­des gab es eini­ge Bewe­gung, so zeigt die Form­kur­ve des Melit­ta-Ach­ter Min­den „Team Black“ steil nach oben. Nach Platz 15 in Kas­sel konn­ten sie sich dies­mal auf Platz 8 stei­gern. Da darf man gespannt sein, ob sich der Trend zu ihrem Heim­spiel beim „Melit­ta-Renn­tag Min­den“ am 6. August fortsetzt.

Ein gro­ßes Dan­ke­schön an Thors­ten Jüter­bock und sein Team vom RC Tegel, sowie an Chris­ti­an Kra­bel und das Team der Ruder-Uni­on Arko­na, die gemein­sam die­se tol­le Pre­mie­re in Ber­lin-Tegel über­haupt erst ermög­licht haben. Wir waren bestimmt nicht zum letz­ten Mal hier.

Quel­le: DRV

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