Arkona Blog

Hockeyturnier 2012

von Thomas Osteroth | März 7, 2012 | 2012, Aktuelles, Jugend, Veranstaltung

Zum sport­li­chen Wett­kampf mit dem Schlä­ger tra­fen sich am 18.2.2012 fünf Span­dau­er Ruder­ver­ei­ne und eine Schu­le. Nach Jahr­gän­gen getrennt – Kin­der, Junio­ren und Senio­ren – wur­de gegen­ein­an­der ange­tre­ten, um die bes­ten Hockey­spie­ler zu ermitteln.

Es waren 29 Arko­nen (beglei­ten­des Fuß­volk nicht gerech­net) in der Hal­le ver­tre­ten – 18 akti­ve Kin­der und Jugend­li­che, 9 Senio­ren (alles Betreu­er und „Ehe­ma­li­ge“), 1 Mas­kott­chen und der Jugend­lei­ter im Büro. An allen Fron­ten wur­de hart gekämpft, beson­ders die Mann­schaf­ten, die jeweils drei­mal – die Senio­ren sogar ein vier­tes Mal – für 14 Minu­ten auf dem Feld stan­den. Mit eini­gen sehr guten Kom­bi­na­tio­nen erziel­ten die Arko­nen Tor um Tor, so dass am Ende mehr als 100 Tore auf das Arko­na-Kon­to gingen.

Lohn des gan­zen waren der Alter­klas­sen­sieg bei den Kin­dern, der bereits nach dem zwei­ten Drit­tel fest­stand. Die Junio­ren haben sehr gut gespielt, doch das Tor­ver­hält­nis lag bei den Span­dau­er Frie­sen und dem RVB lei­der etwas bes­ser. Bei den Senio­ren wur­de es für eine unse­rer Mann­schaf­ten ein packen­des Fina­le. Das letz­te Spiel des Tages war auch das Ent­schei­dungs­spiel für Platz 1 oder 2. Unse­re Jungs konn­ten dem RV Ber­lin dann lei­der nicht die gan­ze Spiel­zeit die Stirn bie­ten, gin­gen aber mit Platz 2 nicht leer aus.

Span­nend bis zum Ende bleibt es für die Ver­ei­ne, bis die Gesamt­wer­tung bekannt gege­ben wird. Zahl­rei­che gewon­ne­nen Spie­le, jede Men­ge ver­hin­der­te geg­ne­ri­sche Tore und noch mehr ver­senk­te Bäl­le brach­ten den Gesamt­sieg mit Vor­sprung an die Schar­fe Lan­ke. Bis zum drit­ten Drit­tel war das noch nicht so deut­lich auszumachen.

Der Gewinn war pas­send zum Kar­ne­val mit Kam­mel­le gefüllt. Das, was vom Fes­te übrig blieb, ist nun im Saal zu fin­den und steht allen zur Ver­fü­gung – schließ­lich soll jeder etwas vom Gesamt­sieg haben!

Und was haben wir noch davon? Durch eine kurz­fris­ti­ge Regel­än­de­rung, ange­lehnt an einen bekann­ten euro­päi­schen Musik­wett­be­werb, muss sich der Sie­ger als Aus­rich­ter für das kom­men­de Jahr zur Ver­fü­gung stellen.

Allen Spie­lern einen herz­li­chen Glückwunsch!

Sebas­ti­an Müller

Die Traditions-Langstreckenregatta „Quer durch Berlin“ fand dieses Jahr zum 97. Mal statt – aufgrund von Bauarbeiten am Spreeufer in der Innenstadt verlief die Strecke jedoch nicht von Jungfernheide zum Haus der Kulturen der Welt, sondern vom RC Tegel zum LRV.

Auf dem Sattelplatz vor den Sunset Stufen der Greenwichpromenade herrschte am Regattatag ab 10.00 Uhr das übliche Treiben, die Radfahrer mussten sich an zahlreichen Booten vorbeischlängeln und viele Fußgänger schauten dem Spektakel interessiert zu. Materialablage und Steg waren in meinen Augen wesentlich besser als an der Jungfernheide, das Wetter – viel Wind – jedoch sehr üblich für den Tegeler See.

Gestartet wurde in ca. 30s Abstand zwischen den Crews vor dem RC Tegel: es wurde - etwas windgeschützt - vorbei an den Inseln Scharfenberg und Valentinswerder in den Hohenzollernkanal, bis kurz vor die Mäckeritzbrücke, gerudert. Aufgrund des starken Gegenwinds war für alle Mannschaften die erste Hälfte der Strecke besonders anstrengend. Hatte man es aber in den Hohenzollernkanal geschafft, ruderte es sich mit leichtem Schiebewind wesentlich angenehmer. Auf dem Saatwinkler Steg, auf und unter der Tegeler Brücke standen viele Familienmitglieder, Freunde und Vereinskamerad*innen, die uns lautstark anfeuerten. Manch einer radelte auch an der Strecke entlang. Das Ziel war leider etwas schlecht zu erkennen – irgendwann bimmelte es aus einem Busch am Saatwinkler Damm. Am LRV war deutlich mehr Platz zum Anlegen als in der Innenstadt, so dass es nicht lange dauerte – und auch hier gab es die bewährte Unterstützung durch Arkon*innen für die erschöpften Sportler*innen.

Vielen Dank für einen tollen Regattatag – mein Dank gilt vor allem den vielen Helfer*innen!

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

1. Platz:                       Gwendolin Leishman im JF 4x+A

1. Platz:                      Wiebke Kaufhold im MW8+ E

1. Platz:                      Yehor Zakharov, Ben Luis Häber und Lilly Herbach im JM 8+B

1. Platz:                       Dorothea Schmidt, Katja Czerr, Birte Ganz, Martina Banthau und Sibille Pletsch im MW 4x+ D (Gig)

2. Platz:                       Valentin Schlegel im SM8+ A

2. Platz:                       Stefan Forner, Jörg Irmer und Arnold Hiß im MM 4+ E (Gig)

3. Platz:                       Martina Taschner, Katja Simon, Marina de Groot, Anita Ulrich und Katrin Lohmann im MW4x+ C (Gig)

Herzlichen Glückwunsch!

Sibille Pletsch

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