Arkona Blog

Wangnitzsee – Ruderwochenende vom 26.7. bis 29.7.2012

von Thomas Osteroth | Sep. 6, 2012 | 2012, Breitensport, Wanderfahrt

Donnerstag, 26.7.

„Tages­aus­klang im Bier­gar­ten“ sieht der Ablauf­plan, der von uns natür­lich peni­bel ein­ge­hal­ten wird, für 20:30 Uhr vor. Zuerst ist aber noch der Tages­ord­nungs­punkt „ca. 19 Uhr: Gemein­sa­mes Abend­essen im Res- tau­rant“ zu erfül­len. Das sieht harm­los aus, wenn man das „ca.“ nicht berück­sich­tigt, das natür­lich nicht zufäl­lig dort steht und erfah­re­ne Wan­der­ru­de­rer schon vor­her ins Grü­beln bringt, da sie sol­che Unge­nau­ig­kei­ten in Bernd Stoe­ckels Plä­nen nicht ken­nen. Eine Umlei­tung auf dem Weg zum Feri­en­park, die eine unkal­ku­lier­ba­re Ver­län­ge­rung des Weges mit sich bringt, steht einer prä­zi­se­ren Zeit­kal­ku­la­ti­on und der direk­ten Anfahrt im Wege: Die Deut­sche Bahn hat sich die schier unlös­ba­re Auf­ga­be gestellt, den etwa zehn  Meter brei­ten Bahn­über­gang, der gleich zu Beginn der Zufahrts­stra­ße Gut und Böse von­ein­an­der trennt, nach geschätz­ten 80 Betriebs­jah­ren zu sanie­ren. Wie eine Besich­ti­gung der Groß­bau­stel­le ergibt, könn­te man die 20 cm brei­ten Schot­ter­strei­fen, an denen seit Mona­ten fie­ber­haft gear­bei­tet wird, auch mit dem PKW über­que­ren. Damit dies nicht geschieht, wird die Absper­rung, die natür­lich jeder geis­tig gesun­de Mensch nach Fei­er­abend bei­sei­te räu­men wür­de, mit mas­si­ven Beton­tei­len gesi­chert, die ver­mut­lich aus ehe­ma­li­gen Grenz­be­fes­ti­gungs­an­la­gen stam­men. Macht nichts: Die Sprit­prei­se spie­len bei Anhän­gern von so eli­tä­ren Sport­ar­ten wie Rudern ja kei­ne Rol­le und wäh­rend des 25 km kur­zen Umwegs lernt man außer­dem Land und Leu­te bes­ser ken­nen als auf hoher See in den kom­men­den Tagen.

Als die Uhr drei vor Sie­ben anzeigt und ein Pas­sat mit Leip­zi­ger Kenn­zei­chen vor unse­rem Wagen mit 80 über die Neben­stra­ße schleicht, wird Albert trotz­dem ner­vös, löst das Pro­blem aber ohne Wa enge­walt mit einem ele­gan­ten Über­hol­vor­gang. Wäh­rend wir drei Mit­fah­rer der­weil über die Gül­tig­keit unse­rer Organ­spen­de­aus­wei­se dis­ku­tie­ren und unse­re Gedan­ken mit Ent­span­nungs­übun­gen auf die ers­ten Kalt­ge- trän­ke zu len­ken ver­su­chen, errei­chen wir „ca.“ um 19:10 Uhr das Gelän­de und wer­den nicht aus­ge­schimpft. Glück gehabt!

Die übri­gen sechs Mit­strei­ter unse­rer klei­nen Trup­pe sind schon da, sodass wir uns als­bald bei schöns­tem Wet­ter im Bier­gar­ten zum Essen nie­der­las­sen kön­nen. Schol­len let geht nach ent­spre­chen­den Erfah­run­gen bei der letz­ten Fahrt gar nicht. Nach­dem zeit­gleich mit dem Kar­tof­fel­puf­fer auch die Mücken kom­men, zie­hen wir uns in den Gemein­schafts­raum zurück, den der Letz­te noch vor Mit­ter­nacht ver­lässt, obwohl Rot- und Weiß­wein­vor­rä­te noch nicht voll­stän­dig zur Nei­ge gegan­gen sind.

Freitag, 27.7.

Ange­sagt sind seit einer Woche 32 Grad und dem­entspre­chend Son­ne satt. Trotz­dem kommt es genau so. Ist das schö­nes Wet­ter, wenn man 34 km rudern will? Wir neh­men es sowie­so, wie es kommt, zumal die Stra­fe der Wet­ter­göt­ter stets folgt, wenn man gera­de nicht mehr an sie glaubt.

Um Punkt 8 Uhr sit­zen alle am Früh­stücks­tisch und die Kaf­fee­trin­ker sind gegen­über den Tee­trin­kern nur noch knapp mit 6:4 in der Mehr­heit. Die­ser wich­ti­ge Wett­be­werb spielt im Fol­gen­den über­haupt kei­ne Rol­le mehr, wes­halb er hier aus­drück­lich erwähnt wer­den soll!

Um 9 Uhr 45 ste­chen wir bei ordent­li­cher Hit­ze in See: ein Vie­rer mit, ein Drei­er mit und, für die ers­ten Kilo­me­ter, der unge­steu­er­te Zwei­er mit Dag­mar und ihrer frü­he­ren Ruder­ka­me­ra­din. Wir schwe­ben über den Wang­nitz­see, die Havel und die Obe­re Havel Was­ser­stra­ße zur Schleu­se Wesen­berg, d. h. wir arbei­ten den Plan vom Sonn­abend ab. Man sieht schon jetzt: Wir sind exi­bel. An der Schleu­se wird ein Phä­no­men immer stär­ker sicht­bar, das uns schon die gesam­te Stre­cke über auf­ge­fal­len war: Die Zahl der Padd­ler steht in die­sem Jahr in kei­nem ver­nünf­ti­gen Ver­hält­nis zu ihrer eigent­li­chen sport­li­chen Bedeu­tung, das heißt: wir befin­den uns als ein­zi­ge Rude­rer weit und breit in „ver­seuch­tem“ Gebiet, denn die Padd­ler­mas­sen grei­fen oft in vol­ler Breit­sei­te an. Das Bes­te, was man von den Sport­freun­den Kanu­ten sagen kann, ist, dass ihr Sport­ge­rät recht wenig Platz benö­tigt, also von uns sehr schnell mit „freund­li­chen“ Rufen an den Rand gedrängt wer­den kann. Die grö­ße­re Reich­wei­te unse­rer natür­li­chen Waf­fen, den Skulls, gegen­über den lächer­li­chen Pad­deln, müs­sen wir glück­li­cher­wei­se nur sel­ten ein­set­zen. Wir fah­ren nach schnel­ler Schleu­sung über den Woblitz­see und wei­ter über die sich (beson­ders für die Steu­er­leu­te) sehr schön durchs Land win­den­de Havel bis zum Gro­ßen Labus­see, an des­sen Ein­fahrt eine klei­ne Land­zun­ge zum Mit­tag­s­pick­nick einlädt.

Als wir ankom­men und das Essen im kos­ten­los dar­ge­reich­ten Schat­ten vor­be­rei­ten, sind wir die ein­zi­gen Gäs­te. Offen­sicht­lich sind Ruder­boo­te aber so anzie­hend, dass nach­fol­gend stän­dig Padd­ler anle­gen und uns zwar nicht stö­ren, aber eine gewis­se Enge auf dem Land­zip­fel pro­du­zie­ren. Wir stär­ken uns mit Brot, Käse, Wurst und Gemü­se, denn lee­rer Bauch rudert bekannt­lich nicht ger­ne. Nach einer guten Stun­de dösen, schwim­men oder Nichts­tun machen wir uns auf den Rück­weg und obwohl die Son­ne nicht mehr ganz so hoch steht, brut­zelt sie noch so, wie es sich für einen Juli­tag gehört. Die Steu­er­leu­te haben gewech­selt, fin­den trotz­dem den Weg und müs­sen die Rude­rer so oft mit Was­ser ver­sor­gen, dass sich ein Eng­pass an der Was­ser­front auf­tut, obwohl wir mor­gens nach Vor­schrift gebun­kert hat­ten. Aber die Hit­ze lässt mehr Flüs­sig­keit in der Atmo­sphä­re ver­duns­ten, als wir ver­mu­ten konn­ten (dass die­ses ver­duns­te­te Was­ser dem­nächst in Form von Stark­re­gen auf uns nie­der­pras­seln soll­te, ahnen wir zu die­sem Zeit­punkt noch nicht). Erstaun­li­cher­wei­se ist bis 17 Uhr nach wie­der­um schnel­ler Schleu­sung doch nie­mand ver­durs­tet und die Boo­te errei­chen fast zeit­gleich nach soli­den 34 strö­mungs­frei­en Kilo­me­tern den Steg.

Bis zum Abend­essen ist Zeit fürs Duschen, für Schön­heits­schlaf oder das von Hei­ke, Albert, Vera und Ingo zele­brier­te Syn­chron­schwim­men. Für Rio 2016 sind dies die ers­ten erfolg­ver­spre­chen­den Trai­nings­ein­hei­ten. Tho­mas fin­det für einen klei­nen Schlag mit dem Zwei­er lei­der kei­nen Partner.

Albert holt Clau­dia aus Fürs­ten­berg ab, indem nicht der lan­ge Umweg son­dern ein lan­ger Quer­feld­ein-Wald­weg genom­men wird. Immer­hin sehen die bei­den dabei Reh, Hase, Specht und die ers­ten Blau­bee­ren, was Rück­schlüs­se auf die Qua­li­tät der Stre­cke und der Augen zulässt.

Das Abend­essen endet wie­der auf der Ter­ras­se mit See­blick bei bes­tem Wet­ter statt. Nomen ist nicht immer Omen: Das Bau­ern­früh­stück geht am bes­ten, zwei Muti­ge bestel­len trotz oder wegen der aus­drück­li­chen War­nun­gen (was die Grö­ße des Fisches betrifft) die Schol­le. Die­se Risi­ko­be­reit­schaft führt in einem Fall zum Nach­or­dern von „Pom­mes Schran­ke“, im ande­ren zu nächt­li­chen Hungerattacken.

Als Sport­ler sehen wir uns natür­lich die Olym­pia-Eröff­nungs­fei­er an. Bei der aus­führ­li­chen Dar­stel­lung des tol­len bri­ti­schen Gesund­heits­we­sens (da hat man auch schon ganz ande­res gehört) ver­las­sen die Ers­ten leicht ver­wirrt das Fern­seh­zim­mer. Der Pro­to­kol­lant will noch den Ein­marsch der Natio­nen sehen, gibt aber auf, nach­dem die Sport­ler schon zwan­zig Minu­ten ins Sta­di­on strö­men und immer noch beim Buch­sta­ben „B“ (Bul­ga­ri­en) sind. „G“ für Ger­ma­ny wür­de wohl erst im Mor­gen­grau­en erreicht werden …

Sonnabend, 28.7.

Nachts gibt es ers­te Gewit­ter und Regen, gegen Mor­gen klart es aber ent­ge­gen dem Gesetz der Serie auf. Da ab Mit­tag wie­der Blitz und Don­ner ange­sagt sind, wol­len wir etwas eher los­ru­dern und erschei­nen in Ruder­klei­dung zum Früh­stück. Tat­säch­lich ste­chen wir eini­ge Minu­ten frü­her als geplant (!) in See, ver­zich­ten aber wei­se dar­auf, eine Schleu­se in den Fahr­ten­plan ein­zu­bau­en, denn wenn das Gewit­ter trotz der Vor­her­sa­ge kom­men soll­te, wol­len wir den Rück­weg nicht ver­sperrt sehen. Wir fah­ren über den Wang­nitz­see (damit geht‚s ja immer los) über Gro­ßen Prie­pert­see, Ell­bo­gen­see, Ziern­see zur Schleu­se Stein­ha­vel­müh­le, wo wir ein gut gelun­ge­nes Wen­de­ma­nö­ver durch­füh­ren. Etwa zwei Kilo­me­ter zurück­ge­ru­dert, beset­zen wir einen wun­der­ba­ren Rast­platz, sehen aber dank moder­ner Tech­nik auf dem Mobil­funk-Radar­bild die Gewit­ter­front her­an­ra­sen, obwohl der Him­mel noch so blau strahlt, als ob er sich wegen des bis­he­ri­gen Som­mers ent­schul­di­gen woll­te. Wir trö­deln also nicht, essen flei­ßig die Vor­rä­te nicht ganz auf und machen uns auf den Rück­weg. Ab dem Ell­bo­gen­see frischt der Wind etwas auf und wir sehen lang­sam aber sicher die schwar­ze Wand auf uns zurol­len. Jetzt drängt die Fahr­ten­lei­tung auf zügi­ge Rück­kehr, doch über den Begriff „zügig“ gibt es offen­sicht­lich unter­schied­li­che Ansich­ten. Wir errei­chen den Steg mit Müh’ und Not bevor das Unwet­ter los­geht, haben also wie­der ein­mal die opti­ma­le Wan­der­ru­der­stre­cke zurück­ge­legt. Die­se wird dadurch defi­niert, dass man das Boot ver­las­sen hat, bevor die Ober­flä­che des Sees vom ers­ten Blitz unter Hoch­span­nung gesetzt wird. Nach kur­zem aber inten­si­vem Guss löst sich alles in Wohl­ge­fal­len auf, die Haupt­ge­wit­ter­front ist vor dem Wang­nitz­see links abge­bo­gen, bevor sie zur Müritz wei­ter­ge­zo­gen ist. Da es ja erst frü­her Nach­mit­tag ist, haben die Ruder­ka­me­ra­den Vera, Tho­mas, Frank, Ingo und Bernd ein schlech­tes Gewis­sen, weil sie nur 28 km geru­dert sind und raf­fen sich zu einer 10-km-Power­fahrt zum Dre­wen­see auf. Spä­ter fährt Ingo noch ein drit­tes Mal mit Dag­mar im Zwei­er. Wir wis­sen nicht, mit wem Ingo die drei nächt­li­chen Trai­nings­ein­hei­ten geru­dert ist …

Zum Abend­essen lie­ßen zwei stol­ze Puter ihr Leben, die per­fekt gegrillt wor­den waren. Bis auf drei Ver­wei­ge­rer erfreu­en sich die Ruder­ka­me­ra­den an ein oder zwei Por­tio­nen, die Vor­tags-Schol­le-Esser ver­tra- gen noch einen wei­te­ren Nach­schlag, ohne Pom­mes nach­be­stel­len zu müssen.

Beim anschlie­ßen­den Olym­pia-Fern­se­hen wer­den wir Zeu­ge unver­mu­te­ter Talen­te von Tho­mas: Zuerst ist er als ein­zi­ger in der Lage mit drei schnel­len Fern­be­die­nungs­kli­cken das For­mat des Fern­seh-Appa­ra­tes von ver­zerrt auf nor­mal umzu­stel­len und danach hin­dert er unse­re Ver­mie­te­rin dar­an, eine nicht mehr zu öff­nen­de Tür unter Anwen­dung schwe­re­ren Werk­zeugs auf­zu­bre­chen, indem er sein gol­de­nes Schlüs­sel­dienst­händ­chen benutzt. Glück gehabt, was man von den deut­schen Schwim­mern nicht behaup­ten kann, aber immer­hin ist nie­mand ertrun­ken. Nicht all­zu spät begibt sich die Ruder­ge­mein­schaft zur Nachtruhe.

Sonntag, 29.7.

Nichts wird es mit einem schö­nen Abschluss­ru­dern am Sonn­tag­vor­mit­tag, denn es reg­net mit gleich­blei­ben­der Inten­si­tät, sodass es Ruder­freun­de gibt, deren Iden­ti­tät hier nicht ent­hüllt wird, die 80 Meter vom Schlaf­haus zum Früh­stücks­buf­fet mit dem Auto zurück­le­gen, weil nicht klar ist, ob sie nicht viel­leicht doch aus Zucker bestehen.

Das Abrig­gern wird in der Boots­hal­le durch­ge­führt, das Auf­la­den der Boo­te auf den Anhän­ger lei­der nicht, so dass alle schön nass wer­den, aber schließ­lich üben wir ja einen Was­ser­sport aus. Als wir das Gelän­de ver­las­sen, been­det der Regen sei­ne für die Natur höchst erfreu­li­che Tätig­keit, lei­der ist es jetzt zu spät, um an Rudern auch nur zu den­ken. Die Rück­fahrt nach Ber­lin (lan­ge Abkür­zung durch den Wald, schö­ne tie­fe Pfüt­zen, null Tie­re) ver­läuft aus­nahms­wei­se nach Plan, eben­so wie das Auf­rig­gern auf dem Arko­na-Gelän­de. Alle Boo­te sind in der Hei­mat ange­kom­men, das war’s wohl die­ses Jahr mit dem Wangnitzsee.

Das amt­lich bestä­tig­te Ergeb­nis der Fahrt lautet:

„Egal ob tro­cken oder nass – am Wang­nitz­see macht Rudern Spass!“

Klaus Becker

Die Traditions-Langstreckenregatta „Quer durch Berlin“ fand dieses Jahr zum 97. Mal statt – aufgrund von Bauarbeiten am Spreeufer in der Innenstadt verlief die Strecke jedoch nicht von Jungfernheide zum Haus der Kulturen der Welt, sondern vom RC Tegel zum LRV.

Auf dem Sattelplatz vor den Sunset Stufen der Greenwichpromenade herrschte am Regattatag ab 10.00 Uhr das übliche Treiben, die Radfahrer mussten sich an zahlreichen Booten vorbeischlängeln und viele Fußgänger schauten dem Spektakel interessiert zu. Materialablage und Steg waren in meinen Augen wesentlich besser als an der Jungfernheide, das Wetter – viel Wind – jedoch sehr üblich für den Tegeler See.

Gestartet wurde in ca. 30s Abstand zwischen den Crews vor dem RC Tegel: es wurde - etwas windgeschützt - vorbei an den Inseln Scharfenberg und Valentinswerder in den Hohenzollernkanal, bis kurz vor die Mäckeritzbrücke, gerudert. Aufgrund des starken Gegenwinds war für alle Mannschaften die erste Hälfte der Strecke besonders anstrengend. Hatte man es aber in den Hohenzollernkanal geschafft, ruderte es sich mit leichtem Schiebewind wesentlich angenehmer. Auf dem Saatwinkler Steg, auf und unter der Tegeler Brücke standen viele Familienmitglieder, Freunde und Vereinskamerad*innen, die uns lautstark anfeuerten. Manch einer radelte auch an der Strecke entlang. Das Ziel war leider etwas schlecht zu erkennen – irgendwann bimmelte es aus einem Busch am Saatwinkler Damm. Am LRV war deutlich mehr Platz zum Anlegen als in der Innenstadt, so dass es nicht lange dauerte – und auch hier gab es die bewährte Unterstützung durch Arkon*innen für die erschöpften Sportler*innen.

Vielen Dank für einen tollen Regattatag – mein Dank gilt vor allem den vielen Helfer*innen!

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

1. Platz:                       Gwendolin Leishman im JF 4x+A

1. Platz:                      Wiebke Kaufhold im MW8+ E

1. Platz:                      Yehor Zakharov, Ben Luis Häber und Lilly Herbach im JM 8+B

1. Platz:                       Dorothea Schmidt, Katja Czerr, Birte Ganz, Martina Banthau und Sibille Pletsch im MW 4x+ D (Gig)

2. Platz:                       Valentin Schlegel im SM8+ A

2. Platz:                       Stefan Forner, Jörg Irmer und Arnold Hiß im MM 4+ E (Gig)

3. Platz:                       Martina Taschner, Katja Simon, Marina de Groot, Anita Ulrich und Katrin Lohmann im MW4x+ C (Gig)

Herzlichen Glückwunsch!

Sibille Pletsch

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