Arkona Blog

LRV-Sternfahrt am Himmelfahrtstag 2014 zu Arkona

von Thomas Osteroth | Juni 3, 2014 | 2014, Breitensport, Veranstaltung

Auch in die­sem Jahr konn­ten wir wie­der – trotz des küh­len und stür­mi­schen Wet­ters – vie­le Rude­rin­nen und Rude­rer und Nach­barn der Schar­fen Lan­ke bei uns begrü­ßen und mit Ihnen einen gelun­ge­nen Vater­tag feiern.


Fort­set­zung:

Nach unse­rer Beob­ach­tung war 2014 die Anzahl der erschie­ne­nen Gäs­te etwas gerin­ger als im Vor­jahr bei Super-Som­mer-Wet­ter und beim Geträn­ke­an­ge­bot wur­den deut­lich mehr Heiß­ge­trän­ke umgesetzt.

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Sta­tis­tisch erfasst wur­den nur die übers Was­ser ange­reis­ten 176 Ruder­ka­me­ra­den in 36 Boo­ten und 45 Fahr­rä­der. Beson­ders erwähnt wer­den muss ein Ach­ter von Saf­fo­nia, der nicht den direk­ten Weg, son­dern vor­her noch einen klei­nen Umweg über Schön­wal­de und Pots­dam wähl­te, der dann mit der Heim­fahrt mind. 80 Ruder-Kilo­me­ter auf dem „Tacho“ hatte.

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Bei allen Besu­che­rin­nen und Besu­chern sowie bei unse­ren Ver­eins­mit­glie­dern konn­te man den Spaß an unse­rer seit 35 Jah­ren schon tra­di­tio­nel­len Him­mel­fahrts­ver­an­stal­tung deut­lich erken­nen. Beson­ders die „Neu­en“, die nach den Tagen der Offe­nen Tür das ers­te Mal unser Boots­haus in die­sem Stern­fahrt-Ambi­en­te erleb­ten, waren des Lobes voll. Hier­bei wur­den mehr­fach nicht nur das musi­ka­li­sche und kuli­na­ri­sche Ange­bot gelobt, son­dern ins­be­son­de­re das – für uns eigent­lich selbst­ver­ständ­li­che – Zusam­men­wir­ken von Jung und Alt. Auf das sicht­ba­re Enga­ge­ment unse­rer gro­ßen Jugend­ab­tei­lung, ver­bun­den mit dem Ein­satz der übri­gen Mit­glie­der beim Auf- und Abbau, dem „Boo­te-Schlep­pen“ sowie der Orga­ni­sa­ti­on des kuli­na­ri­schen Ange­bo­tes sind wir Arko­nen sehr stolz. Dafür möch­te ich mich an die­ser Stel­le auch ein­mal sehr herz­lich – zugleich im Namen aller Vor­stands­mit­glie­der – bei allen Betei­lig­ten sehr herz­lich bedanken !

Nicht uner­wähnt bleibt unse­re musi­ka­li­sche Unter­stüt­zung durch die in die­sem Jahr neu enga­gier­te Band „Despe­ra­dos Four“, die ja vie­le schon von der Wiking-Stern­fahrt kennen.

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Zusam­men­ge­fasst muss nicht nur ich fest­stel­len, dass wir mit die­ser Ver­an­stal­tung wie­der ein­mal für alle eine gelun­ge­ne LRV-Stern­fahrt orga­ni­sie­ren und unse­ren Gäs­ten unse­ren Ver­ein und unser Boots­haus auch mal von einer ande­ren Sei­te prä­sen­tie­ren konnten.

Peter Lenz

Die Traditions-Langstreckenregatta „Quer durch Berlin“ fand dieses Jahr zum 97. Mal statt – aufgrund von Bauarbeiten am Spreeufer in der Innenstadt verlief die Strecke jedoch nicht von Jungfernheide zum Haus der Kulturen der Welt, sondern vom RC Tegel zum LRV.

Auf dem Sattelplatz vor den Sunset Stufen der Greenwichpromenade herrschte am Regattatag ab 10.00 Uhr das übliche Treiben, die Radfahrer mussten sich an zahlreichen Booten vorbeischlängeln und viele Fußgänger schauten dem Spektakel interessiert zu. Materialablage und Steg waren in meinen Augen wesentlich besser als an der Jungfernheide, das Wetter – viel Wind – jedoch sehr üblich für den Tegeler See.

Gestartet wurde in ca. 30s Abstand zwischen den Crews vor dem RC Tegel: es wurde - etwas windgeschützt - vorbei an den Inseln Scharfenberg und Valentinswerder in den Hohenzollernkanal, bis kurz vor die Mäckeritzbrücke, gerudert. Aufgrund des starken Gegenwinds war für alle Mannschaften die erste Hälfte der Strecke besonders anstrengend. Hatte man es aber in den Hohenzollernkanal geschafft, ruderte es sich mit leichtem Schiebewind wesentlich angenehmer. Auf dem Saatwinkler Steg, auf und unter der Tegeler Brücke standen viele Familienmitglieder, Freunde und Vereinskamerad*innen, die uns lautstark anfeuerten. Manch einer radelte auch an der Strecke entlang. Das Ziel war leider etwas schlecht zu erkennen – irgendwann bimmelte es aus einem Busch am Saatwinkler Damm. Am LRV war deutlich mehr Platz zum Anlegen als in der Innenstadt, so dass es nicht lange dauerte – und auch hier gab es die bewährte Unterstützung durch Arkon*innen für die erschöpften Sportler*innen.

Vielen Dank für einen tollen Regattatag – mein Dank gilt vor allem den vielen Helfer*innen!

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

1. Platz:                       Gwendolin Leishman im JF 4x+A

1. Platz:                      Wiebke Kaufhold im MW8+ E

1. Platz:                      Yehor Zakharov, Ben Luis Häber und Lilly Herbach im JM 8+B

1. Platz:                       Dorothea Schmidt, Katja Czerr, Birte Ganz, Martina Banthau und Sibille Pletsch im MW 4x+ D (Gig)

2. Platz:                       Valentin Schlegel im SM8+ A

2. Platz:                       Stefan Forner, Jörg Irmer und Arnold Hiß im MM 4+ E (Gig)

3. Platz:                       Martina Taschner, Katja Simon, Marina de Groot, Anita Ulrich und Katrin Lohmann im MW4x+ C (Gig)

Herzlichen Glückwunsch!

Sibille Pletsch

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